Aktuelle Pressemitteilungen / Aktuelle Ereignisse

 
Sparpaket-in-Rheurdt_1

NW-LOGO06.09.2010 / Lokalausgabe
Das Sozialamt Rheurdt sucht dringend gut erhaltene ...



Kurz Gemeldet

Räder gesucht
Das Sozialamt Rheurdt sucht dringend gut erhaltene oder zumindest nur leicht beschädigte Damen- und Herrenfahrräder für ausländische Flüchtlinge. Die Fahrräder können nach telefonischer Terminabsprache unter 02845/9633-31 bei der Gemeindeverwaltung, Zimmer 2, abgegeben werden.

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO06.09.2010 / Lokalausgabe
Awo kämpft gegen Kürzungen

Autor: Bianca Goch

Rheurdt.

Gelassen nahm Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen die von Kräften der Arbeiterwohlfahrt gesammelten 554 Unterschriften im Ratssaal des Rathauses entgegen. Dabei lobte der Verwaltungschef das Engagement der Awo-Mitarbeiter und betonte, dass die Liste mit möglichen Kürzungen der Gelder für die Jugend- und Seniorenarbeit noch kein fester Sparplan der Gemeinde sei. „Die Vorschlagsliste dient lediglich als Diskussionsgrundlage“, so Kleinenkuhnen.

Sparmaßnahmen noch nicht beschlossen
Welche Maßnahmen nun letztendlich durchgesetzt werden, muss noch beschlossen werden. Die Liste mit Einsparungsmöglichkeiten wurde aufgestellt, weil Rheurdt weniger Einkommenssteuer sowie geringere Schlüsselzuweisungen vom Land erhält. „Unsere Situation ist vergleichbar mit einem Haushalt, in dem der Vater arbeitslos geworden ist und sich nun mit seiner Frau und den Kindern zusammensetzt und überlegt, wo können wir sparen?“

Die Sparvorschläge in der Jugend- und Seniorenarbeit in der Gemeinde betreffen unter anderem den Awo-Bahnhof. Im Zuge der Unterschriftenaktion stießen die Mitarbeiter auf breite Zustimmung seitens der Rheurdter Bürger. „Die Reaktionen waren sehr interessant“ sagte Daniel Bürgers vom Awo-Ortsverband Rheurdt und ergänzte „Viele Leute zeigten sich im Gespräch empört über die möglichen Kürzungen.“ Er übergab die Unterschriftenliste zusammen mit Marlies und Dirk Ketelaers. „Wir wissen, dass der Bürgermeister nicht der alleinige Entscheidungsträger ist und wir wissen auch, dass Gelder eingespart werden müssen, nur fänden wir es sehr schade, wenn das gerade bei uns passieren würde“, so Daniel Bürgers.

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO04.09.2010 / Lokalausgabe
Eine Kinderkleider- und Spielzeugbörse findet am S ...


Rheurdt
Kinderkleiderbörse
Eine Kinderkleider- und Spielzeugbörse findet am Samstag, 11. September, von 10 bis 13 Uhr im Pfarrheim und in der Altentagesstätte Schaephuysen statt. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleidung und Kinderspielzeug. Für das leibliche Wohl der Gäste ist in der Cafeteria gesorgt. Der Erlös der Standgelder und der Cafeteria kommt dem Förderverein der Martinus-Grundschule Schaephuysen zugute.

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO04.09.2010 / Lokalausgabe
Gemeinde will Obdach verkaufen

Autor: Klara Helmes

Rheurdt.


Nach dem Sparkonzept der Verwaltung sollte sich die Gemeinde von dem Obdachlosen-Gebäude an der Buchenstraße 20 in Schaephuysen trennen. Es ist in die Jahre gekommen. „Eine energetische Sanierung wäre zu teuer“, bekundet Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen. Jede andere Lösung sei preiswerter als diese. „Selbst eine vorübergehende Anmietung von Wohnungen, wie wir es im Fall der Kosovo-Flüchtlinge getan haben, ist billiger.“

Zumal man in dem neuen Obdach an der Aldekerker Straße die derzeitigen Bewohner von der Buchenstraße unterbringen könnte. Dort lebt ein Vater mit drei Kindern, die schon vor längerer zeit Asyl beantragten, deren Verfahren aber noch nicht beendet ist. Drei weitere Einzelpersonen wohnen ebenfalls dort sowie eine Dame von 90 Jahren.

Der Bürgermeister gibt zu bedenken, dass Obdächer nur übergangsweise und nicht dauerhaft bewohnt werden dürften. „Wir sind verpflichtet Platz vorzuhalten, wenn eine Familie beispielsweise durch einen Brand über Nacht obdachlos wird. Notunterkünfte können aber keine Dauerwohnung sein.“

An der Aldekerker Straße sind noch zwei Wohnmöglichkeiten à zwei Personen sowie zwei Wohneinheiten à vier Personen frei.

Man wolle beim Verkauf des Hauses Buchenstraße sicher nichts auf die Spitze treiben. „Es ist ja auch die Frage, wie lange die alte Dame dort noch alleine leben kann. Sie hat sich früher um Ordnung im Haus gekümmert und ist dort wohnen geblieben. Wir werden Kontakt zu ihren Kindern aufnehmen und auch Alternativen anbieten.“

Wann das soweit sein werde, kann Kleinenkuhnen nicht sagen. Nur so viel: „Der Rat wird im November zumindest schon Teile von Sparmaßnahmen beschließen müssen, damit dies auch Auswirkungen auf den Haushalt 2011 haben kann.“

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO03.09.2010 / Lokalausgabe
„Hallenbad bedeutet uns viel“


Autor: Klara Helmes

Rheurdt.

Voll besetzt war der Saal Janssen-Bodden gestern Abend in Saelhuysen. SPD und Grüne hatten Bürger, Vereine und Verbände aufgerufen, ihre Meinung zu dem strikten Sparkonzept der Gemeindeverwaltung zu sagen.

Im Vorfeld der öffentlichen Diskussion Erika Laermann, seit einem Jahr Rheurdterin: „Das Bad muss erhalten werden. Die Infrastruktur stimmt hier noch.“ Ihre Tischnachbarin schlug vor, die Eintritte zu erhöhen. Die Dominikanerin Maria Flemming: „Das Hallenbad bedeutet mir und meinen vier Kindern viel. Ich habe viele nette Menschen dort kennengelernt.“ Jürgen Lehoff: „Ich bin seit 13 Jahren beim Aqua-Jogging. Und meine Enkel haben dort schwimmen gelernt. Ich denke über eine Spende von 1000 Euro nach. Wenn das 200 oder 300 Bürger täten...“

Strategische Investitionen
In der öffentlichen Diskussion gab es auch radikale Antworten auf die Finanzfrage: „Wir investieren nur noch in Dinge, die neue Familien herholen. Das Bad und die Jugendarbeit müssen weiter ausgebaut werden. Sparen sollte man dagegen an der Altentagesstätte“, meinte ein Bürger provokant. Ein Unternehmer aus Lind sah die Badschließung als Mittel zum Sparen an. „Wo will die SPD denn sparen“, fragte er. Werner Arzt schlug vor, statt der Badschließung lieber am Personal im Rathaus zu sparen.

Thomas Gossens von der DLRG: „Für uns ist das Bad eine Herzensangelegenheit.“ 180 Kinder und Jugendliche trainierten wöchentlich. Das Bad sei auch eine Art Vereinsheim. „Ein Transfer in andere Bäder wäre ein Sterben auf Raten für uns.“

Er schlug vor, ähnlich dem Vorbild Alpen, einen Förderverein zu gründen. „Alpen zahlt nur noch 40 ?000 Euro Zuschuss.“ Hier gab allerdings der Vorsitzende des Gemeindesportverbandes zu bedenken, dass man immerhin 1500 Vereinsmitglieder zusammen bekommen müsse. „In Rheurdt kommt nicht ein Kind aus der Schule, das nicht schwimmen kann. Wir werden daher um das Bad kämpfen.“ Und: „Auch die Bürger müssen mal was tun!“

Ein anderes DLRG-Mitglied fragte die SPD- und Grünen-Politiker, wieso der hohe Sanierungsbedarf des Bades so spät aufgefallen sei. Was Werner Fronhoffs (SPD) als Steilvorlage gegen die Verwaltung nutzte: „Es sind dort bestimmte Leute an falscher Position.“ Allein 90 ?000 Euro müssten plötzlich unter anderem für einfache Fliesenreparaturen kalkuliert werden. Zur Sprache kam auch das Thema Bürgeranleihe, bei der die Bürger dem Bürgermeister Geld leihen.

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO03.09.2010 / Lokalausgabe
Seit 1972 im Einsatz für die SPD


Autor: Klara Helmes


Rheurdt.

Die Liste der ehrenamtlichen Aufgaben für die SPD und die Awo ist so lang, dass Werner Fronhoffs selbst überrascht war. Er erhielt gestern durch Landrat Wolfgang Spreen das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Bereits 1972 trat Fronhoffs in die Partei ein. Seit 1979 ist er ununterbrochen Ratsmitglied und zudem Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat seit 1994. „Aufgrund seines großen Fachwissens im Bauwesen trug er vielfach zu Entscheidungen des Rates in Bauplanungen und -vorhaben bei“, unterstrich der Landrat. Maßgeblich sei Fronhoffs auch am Gemeindeentwicklungsprogramm sowie der Ausweisung des Gewerbegebietes Schaephuysen beteiligt gewesen.

Von Anfang an war Werner Fronhoffs Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Rheurdt, war sogar federführend an ihrer Gründung sowie der Gründung des Jugendzentrums Awo-Bahnhofes beteiligt. Seit 30 Jahren ist der Ordensträger Kassierer im Ortsverein und fungiert außerdem als Revisor bei der Awo. Spreen ließ auch nicht unerwähnt, dass der Rheurdter Sozialdemokrat seit 1979 alle SPD-Wahlkämpfe auf Kommunal-, Kreis-, Landes- und Bundesebene in Rheurdt geleitet hat. Die Sorgen und Nöte lägen Fronhoffs am Herzen, so der Landrat weiter.

Fronhoffs zur Ordensverleihung: „Ich war selbst überrascht, was so alles in den Jahren passiert ist.“ Allerdings sei er am meisten überrascht gewesen, als er mit seiner Familie nach der Ordensverleihung nach Hause gekommen sei. „Da standen sämtliche Nachbarn vor dem Haus und alle hatten Rosen mitgebracht. Das hat mich am allermeisten gefreut.“

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO02.09.2010 / Lokalausgabe
Awo übergibtUnterschriftengegen Kürzung


Rheurdt.

Nach der DLRG sammelt auch die Awo jetzt Unterschriften gegen die Sparvorschläge der Gemeindeverwaltung. Am Samstag werden Awo-Vertreter die Liste mit über 500 Unterschriften um 11.30 Uhr dem Bürgermeister im Rathaus übergeben.

Dirk Ketelaers, Vorstandsmitglied im Awo-Ortsverein: „Wir machen im Bahnhof und im Fun House gute Jugendarbeit. Seit 1988 kamen zahllose Kinder und Jugendliche zu uns.“ Auch leiste die Streetworkerin der Awo wichtige Arbeit.

Derzeit zahlt die Gemeinde der Kreis-Awo 52000 Euro Zuschuss. Mit einer Kürzung der Mittel könne man vielleicht noch leben, so Ketelaers. „Aber die komplette Streichung bedeutet die Schließungen.“ Die Verwaltung hatte vorgeschlagen, diese Aufgaben dem Kreisjugendamt zu übertragen und so zu sparen. Der Rat muss dazu beraten und beschließen.

Quelle: NRZ / WAZ

NW-LOGO01.09.2010 / Sport, Lokalausgabe
Thomas Roes sichert sich die Silbermedaille


PFERDESPORT
Emmerich.

Bei den Rheinischen Meisterschaften der Gespannfahrer, die am Wochenende auf dem Gelände des Reit- und Fahrverein Straelen ausgerichtet wurden, erzielte Andreas Greis aus Rheurdt bei den Einspännern Ponys die Bronzemedaille. Silber ging bei den Einspännern Pferde an Lambert Zylstra aus Asperden-Kessel. Einen tollen Erfolg erzielte auch Thomas Roes. Bei den Zweispännern Ponys sicherte sich der Emmericher die Silbermedaille. KR

Quelle: NRZ / WAZ

01.09.2010 / Sport
Neues vom RVV Equus e.V.


Wir, der Reit- und Voltigierverein aus Rheurdt/Saelhuysen sind in dieser Saison in die höchste Leistungsstufe S gestartet. Bei den Rheinischen Meisterschaften konnten wir uns mit dem zweiten Platz, für die Deutsche Junioren Meisterschaft in Aachen, im Einzel und für die die Deutsche Meisterschaft in Leipzig qualifizieren.

Lisa Borgmann, unsere Einzel Juniorin konnte sich den siebeten Platz, v 36 Teilnehmern sichern,auf unserem Pferd Turtock(10Jahre) mit Christina Ender an der Longe, das war vor 14 Tagen.

Am vergangenen Wochenende sind wir dann in Leipzig gewesen und bei der Deutschen gestartet.

Es lief nicht ganz so gut, wie wir erhofft hatten. Die Pflicht am Freitag, hatte zwei Patzer und eine Zeitüberschreitung, so das wir nur auf Platz 19/ 24 landeten. Aber es kam noch schlimmer. Die Kür am Samstag ging total daneben und am Ende des Tages fanden wir uns auf Platz 22. Da war viel Motivationsarbeit nötig, den Schock zu überwinden, denn so schlecht hatte das Team noch nie geturnt.
Aber es gelang allen den Schock zu überwinden und nochmal wirklich ihr Können zu zeigen. Die Kür lief toll und am Ende fuhren wir mit Platz 18 nach Hause.

Zwar blieben wir weit unter unseren Erwartungen und auch unter unserem Leistungsniveau, aber wir waren dabei und wenn wir die Chance bekommen, werden wir wieder starten.

Es war sehr anstrengend, sehr nass und zwischendurch ziehmlich traurig, aber alles in allem ein tolles Erlebniss.
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Manschaftsbild von li. Turtock, Christina Ender, Marie Pein, Sandra Tammaschke, Lorene Terlinden, Carlotta Mathieu, Jana Brand, Lisa Borgmann, Saskia Schwarz

dazu gehören noch, Felicitas Kistner,Sabine Deutschmann

Einzel Lisa Borgmann

Am 9.9-12.9 gehts nach Mildstedt zur Verteidigung des M-Cups( deutsche Meisterschaften der M-Gruppen), vertreten durch unsere zweiten Mannschaft

Sabine Ender
RVV EQUUS e.V.
Rheurdt/Saelhuysen
02841 72885
01783598426

1. Vorsitzende

NW-LOGO01.09.2010 / Lokales
Die „Buschreiter“ starten in Rheurdt


Auch Sara Heyl
aus Pfalzdorf (im Bild) folgt dem Ruf der Interessengemeinschaft der Vielseitigkeitsreiter Kleve. Diese lädt am kommenden Wochenende nach Rheurdt. In den Bauernschaften Kengen und Finkenberg geben sich die „Buschreiter“ die Klinke auf dem Pinshof sowie dem Gelände Wetzels in die Hand. Los geht’s am Samstag (4.September) um 8 Uhr. Höhepunkt und Abschluss sind Siegerehrung und Platzierung am Sonntag (5. September) ab 17 Uhr. Zu dem Turnier liegen 217 Nennungen vor.

Quelle: NRZ / WAZ


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